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Wer kennt das nicht? Störende Schüler, die den Unterricht unterbrechen, indem sie die Aufmerksamkeit des Lehrers und der Mitschüler auf sich lenken. Statistiken besagen, dass bis zu 30 % des gesamten Unterrichts durch diese Störungen und die damit verbundenen Maßnahmen des unterrichtenden Lehrers verloren gehen. Welche Maßnahmen waren das bislang? Im Extremfall musste der uneinsichtige Schüler den Unterrichtsraum verlassen und vor der Tür auf Wiedereinlass warten – eine aus der Not geborene ebenso unpädagogische wie in Hinblick auf die Aufsichtspflicht fragwürdige Methode. Meist kehrte der Schüler ohne Einsicht in das Fehlverhalten in den Klassenverband zurück und der Kreislauf begann erneut. Genau hier setzt das Konzept des Trainingsraumes an: Der störende Schüler wird nach entsprechender Ermahnung nicht einfach auf den Flur geschickt – er sucht den Trainingsraum auf, wo er unter ständiger Betreuung seine eigene Sicht der Dinge verbunden mit Vorschlägen zur Verhaltensbesserung schriftlich darlegen kann und muss. Gewinner dieses Vorganges sind alle Beteiligten : sowohl die Schüler in der Klasse, die nun ungestört ihren Unterricht fortsetzen können, als auch der Schüler, der im Trainingsraum „ in sich geht“ und lernt, dass sein Verhalten gerade für ihn selbst negative Auswirkungen hat, die es zukünftig zu vermeiden gilt – und auch der Lehrer, der sein Hauptaugenmerk nun wieder auf den Unterricht richten kann. Der nach dreijähriger Erfahrung festzustellende Erfolg bestätigt unser Konzept, über das wir, das Trainingsraumteam, interessierte Eltern gerne im direkten Kontakt (vielleicht bei einem Besuch unseres Trainingsraumes) oder auch per Email informieren. Dazu möchten wir Sie ausdrücklich einladen. |
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